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Max-Planck-Institut zur Erforschung von Kriminalität, Sicherheit und Recht

WIR HABEN EINEN NEUEN NAMEN. Nach der Berufung des neuen Direktoriums stellt sich das Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht wissenschaftlich neu auf. Das soll auch in einem neuen Namen sichtbar werden: Seit März 2020 heißen wir Max-Planck-Institut zur Erforschung von Kriminalität, Sicherheit und Recht. In den Abteilungen Strafrecht, Öffentliches Recht und Kriminologie wird rechtsvergleichend, international und interdisziplinär geforscht und gearbeitet. Übergeordnetes Ziel der gemeinsamen Forschung ist es, der - nationalen und internationalen - Kriminalpolitik Lösungswege für die fundamentalen Probleme unserer Zeit aufzuzeigen. Weitere Informationen über die Neuausrichtung finden Sie hier.

Neuerscheinungen

  1. Oberwittler, D. (2021). Jugend und Kriminalität. In H.-H. Krüger, C. Grunert, & K. Ludwig (Eds.), Handbuch Kindheits- und Jugendforschung. Wiesbaden: Springer VS. doi:10.1007/978-3-658-24801-7_52-1

  2. Köber, G., Oberwittler, D., & Wickes, R. (2020). Old age and fear of crime: cross-national evidence for a decreased impact of neighbourhood disadvantage in older age. Ageing & Society. doi:10.1017/S0144686X20001683

  3. Hörnle, T. (2020). Sentencing in US-American jurisdictions : a commentary from a German perspective. In K. Ambos (Ed.), Strafzumessung – Angloamerikanische und deutsche Einblicke. Sentencing – Anglo-American and German Insights (Vol. 38, pp. 183–190) Göttinger Studien zu den Kriminalwissenschaften/Göttingen Studies in Criminal Law and Criminal Justice. Göttingen: Göttingen University Press. doi:10.17875/gup2020-1330

  4. Knickmeier, S. (2020). Wirtschaftsspionage und Konkurrenzausspähung kennen keine Grenzen : eine vergleichende Analyse exemplarischer Fälle. In E. M. Wallwaey, E. Bollhöfer, & S. Knickmeier (Eds.), Wirtschaftsspionage und Konkurrenzausspähung: Phänomenologie, Strafverfolgung und Prävention in ausgewählten europäischen Ländern (pp. 39–76). Berlin: Duncker & Humblot.

  5. Tetal, C. (2020). Rückfall nach strafrechtlicher Sanktionierung in Deutschland. In C. Grafl, M. Stempkowski, K. Beclin, & I. Haider (Eds.), “Sag, wie hast du´s mit der Kriminologie?” Die Kriminologie im Gespräch mit ihren Nachbardisziplinen (pp. 573–585) Neue Kriminologische Schriftenreihe der Kriminologischen Gesellschaft e.V. Mönchengladbach: Forum Verlag Godesberg.

  6. Arnold, J. (2020). Rechtsradikalismus und Strafrecht : einige Betrachtungen aus Anlass des Buches von Kai Ambos “Nationalsozialistisches Strafrecht. Kontinuität und Radikalisierung.” In E. Hilgendorf, M. D. Lerman, & F. J. Córdoba (Eds.), Brücken bauen : Festschrift für Marcelo Sancinetti zum 70. Geburtstag (pp. 37–64) Schriften zum Strafrechtsvergleich. Berlin: Duncker & Humblot.

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