Unabhängige Forschungsgruppen

Einschussloch an Betonwand
Max-Planck-Forschungsgruppe
Eine Person hält eine weiße und eine schwarze Maske in ihrer Hand vor sich
Max-Planck-Forschungsgruppe
Sehr viele Menschen überqueren eine Straße; Ampel und gelbe Markierungen
Max-Planck-Forschungsgruppe
Justitia mit Waage und Schwert vor einem Bücherregal
Max-Planck-Forschungsgruppe

Publication Highlights


Cover Criminal Law and Philosophy: Hörnle, T. (2025). The relevance of a second-person viewpoint for criminal law doctrine. Criminal Law and Philosophy. doi:10.1007/s11572-025-09777-4
Cover: Hirsch, P.-A., & Moser, E. (Hrsg.). (2025). Rights in criminal law: Studies on a new paradigm in criminal law and procedure. Oxford: Hart Publishing. doi:10.5040/9781509973507
cover, Journal iScience
Cover, Journal of Personality and Social Psychology
Cover: Brecher, M., & Hirsch, P.-A. (Hrsg.). (2026). Law and morality in Kant. Cambridge: Cambridge University Press. doi:10.1017/9781009292030
Cover der Zeitschrift "Research on Child and Adolescent Psychopathology"
Cover Constitutional Law in Germany
Cover Vanderbilt Law Review
Cover, Book
Cover Criminal Law and Philosophy: Hirsch, P.-A. (2026). Crimes as status violations: conceptualising bipolar duties in criminal law. Criminal Law and Philosophy. doi:10.1007/s11572-025-09788-1
Cover, European Journal of Personality
Cover The Alexy-Poscher Debate on Legal Principles
Cover Die Polizei in der offenen Gesellschaft
Cover Handbook on Cities and Crime
Cover Journal of Experimental Criminology

Call for Papers

eucrim – European Law Forum: Prevention • Investigation • Prosecution | 20 Years of eucrim
Call for Papers (pdf file) 2026 with possible topics including submission deadlines

Veranstaltungen

Online Platforms: Private Actors with State-like Power?

21.05.2026 - 22.05.2026
Freiburg, Fürstenbergstr. 19, Raum: Seminarraum (F 113)

Mapping Boundaries: Technology-Facilitated Wrongs Against the Person and Criminal Law Theory

17.06.2026 - 18.06.2026
Freiburg, Fürstenbergstr. 19, Raum: Seminarraum (F 113)

Meet the Researchers


MPI-CSL, Panoramablick über Freiburg

Das Direktorium

Tatjana Hörnle, Jean-Louis van Gelder und Ralf Poscher – die Direktorin bzw. Direktoren des Instituts – stellen ihre For­schungs­abteilungen vor und er­läu­tern, warum das Max-Planck-Institut eine der ersten Adressen für inter­na­ti­o­na­le Forschende in den Bereichen Straf­recht, Öffentliches Recht und Krimi­no­lo­gie ist.
Dominik Gerstner

Dominik Gerstner, Postdoc in der Abteilung Kriminologie

 „Wie können Experimente in der Virtual-Reality-Welt dazu beitragen, das Ver­hal­ten von Einbrechern besser zu verste­hen?“
Sofiya Kartalova

Sofiya Kartalova, Postdoc in der Abteilung Öffentliches Recht

„Was ist das geheimnisvolle 'Schmier­mittel‘, das die Mitgliedstaaten der Europäischen Union zusammenhält?“
Clara Rigoni

Clara Rigoni, Senior Researcher in der Abteilung Strafrecht

„Wir sind wohl alle der Ansicht, dass Viel­falt ei­ne Haupt­charak­teristik von heu­ti­gen Gesell­schaf­ten ist. Aber was für eine Rolle spielt die­ser Umstand im Strafrecht? Und wie können wir effektive Kriminalitätskontrolle in Gesell­schaf­ten gewähr­leis­ten, die so vielfältig sind?“
Sebastian Kübel

Sebastian Kübel, Dok­to­rand in der Abteilung Kriminologie

„Wie sehen Sie Ihre Zukunft? Obwohl ich hoffe, dass Sie optimistische Erwar­tun­gen haben, bin ich davon überzeugt, dass die Perspektive auf die Zukunft stark von den bisherigen Er­fah­run­gen abhängt.”
Federica Coppola

Federica Coppola, Senior Researcher in der Ab­tei­lung Strafrecht

„Eines der drängendsten und meist­dis­ku­tier­ten Probleme der Strafjustiz sind die nega­ti­ven Fol­gen des Strafvollzugs. Gefängnis­aufent­hal­te können inhaftierte Personen ein Leben lang traumatisieren. Zudem haben lange Haft­stra­fen keine positiven Auswirkungen auf die Rück­fall­quote.”
James Michael Angove

James M. An­go­ve, Senior Re­searcher in der Ab­tei­lung Öffent­li­ches Recht

„Wenn es zu politischer Gewalt kommt, ist es oft verlockend, mit dem Finger auf diejenigen zu zeigen, die Gewalttat be­gan­gen oder aus­ge­löst haben. Bei nä­he­rer Betrachtung erweist sich das Phäno­men politischer Gewalt heut­zu­ta­ge je­doch als äußerst komplex.”
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