Veranstaltungsarchiv

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Foucault und das Recht

On­li­ne-Vor­trags­rei­he: RECHT UND GE­SELL­SCHAFT
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Law as Culture – Zum Ansatz einer Medientheorie des Rechts

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Das nicht-formelle Unterhalb von Ökonomie, Politik, Staat

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Rechtskämpfe – Eine historisch-materialistische Rechtspolitikanalyse

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Marx meets Luhmann – Kritische Systemforschung in Rechtstheorie und Verfassungslehre

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This talk approaches core issues in contemporary legal philosophy from a sociologically informed standpoint. It begins by positioning sociological approaches in relation to legal philosophy, and then discusses, in turn, sociological jurisprudence (including holism and historicism), law as an artifact, and the social construction of law. Critical comments are welcome on this draft essay. [mehr]
Dishonesty is often a result of collaborative efforts. We present the first meta-study on collaborative dishonesty, reviewing 51,640 decisions, made by 3,264 individuals. Results reveal that: people lie more (i) in collaborative than in individual settings, (ii) when their partners lie, and (iii) in later stages of the interaction. [mehr]
Ma­ny coun­tries are in a pro­cess of re­pla­cing out­da­ted sex of­fen­se re­gu­la­ti­ons with laws that ac­cu­ra­te­ly cor­re­spond to mo­dern ideas about gen­der equa­li­ty, se­xu­al self-de­ter­mi­na­ti­on, and con­sen­su­al sex. One ex­am­ple is Swe­den, whe­re a law that de­fi­nes ra­pe ba­sed on a cri­te­ri­on of non­vo­lun­ta­ry par­ti­ci­pa­ti­on en­te­red in­to for­ce in 2018. This lec­ture pres­ents an ana­ly­sis of how ra­pe is un­der­stood in the new le­gal dis­cour­se in Swe­den, and I show that ra­pe is pre­sen­ted as a mat­ter of choi­ce and com­mu­ni­ca­ti­on in se­xu­al si­tua­ti­ons. I argue that the new ra­pe law sends a cle­ar mes­sa­ge about what sex should be — na­me­ly, vo­lun­ta­ry — but does not ac­cu­ra­te­ly de­s­cri­be the cri­me and the be­ha­vi­or that de­ser­ves cri­mi­nal cen­su­re. I con­clu­de that a les­son from Swe­den is that fu­ture ra­pe law re­forms may be­ne­fit from em­pi­ri­cal know­led­ge of how peo­ple com­mu­ni­ca­te in se­xu­al si­tua­ti­ons. [mehr]
The de­ba­te over dif­fe­rences in U.S. and Eu­ro­pean speech rights is a per­en­ni­al is­sue. But, the emer­gence of pri­va­te so­ci­al me­dia platforms – and their do­mi­nance – has gi­ven the is­sue a new dimension and a new sen­se of ur­gen­cy. What is the ro­le and responsibility of the state and pri­va­te com­pa­nies in terms of monitoring and pre­ven­ting ha­te speech? Whe­re is the di­vi­ding line between free speech and cen­sor­ship? [mehr]
Straf­ge­set­ze zum Schutz kul­tu­rel­ler Vor­stel­lun­gen oder Ta­bus ge­ra­ten zu­neh­mend un­ter Druck. Das gilt auch für das straf­recht­li­che Dop­pel­ehe­ver­bot. Seit­dem das Sit­ten­ge­setz als Be­grün­dungsres­sour­ce weg­ge­fal­len ist, stellt sich die Fra­ge neu, wie der Ge­setz­ge­ber die Kri­mi­na­li­sie­rung von Po­ly­ga­mie recht­fer­ti­gen kann. Der Er­klä­rungs­ver­such, die Norm schüt­ze die staat­li­che Ehe­ord­nung, ist ein Zir­kel­schluss, aus dem nicht folgt, wes­halb das zi­vil­recht­li­che Ein­ehe­ge­bot ei­ner straf­recht­li­chen Ab­si­che­rung be­darf. In dem Vor­trag wer­den, auch mit Blick auf die in­ter­na­tio­na­le De­bat­te, mög­li­che Schutz­gü­ter von § 172 StGB vor­ge­stellt und hin­sicht­lich ih­rer le­gi­ti­ma­to­ri­schen Trag­fä­hig­keit kri­tisch hin­ter­fragt. Un­ter Be­rück­sich­ti­gung des Ge­bots der Be­grün­dungs­neu­tra­li­tät wird im Wei­te­ren un­ter­sucht, in­wie­fern der sym­bo­li­sche Ge­halt und der pa­ter­na­lis­ti­sche Cha­rak­ter der Norm mit der deut­schen Straf­rechts­dog­ma­tik ver­ein­bar ist. Im Er­geb­nis for­dert der Re­fe­rent, die Dop­pel­ehe zu ent­kri­mi­na­li­sie­ren. [mehr]

Die Polizei: Freund und Helfer oder Feindbild?

Digitales Mittagsgespräch
Die Ausschreitungen in Stuttgart und Frankfurt zeugen von einer neuartigen Gewaltbereitschaft gegenüber der Polizei. Männer und Frauen in Uniform sind im wahrsten Sinne zur Zielscheibe ge­wor­den. Bedarf es vor dem Hintergrund einer wachsenden medialen wie körperlichen Angriffslust auf Polizisten einer anderen, entschlosseneren „Politik der inneren Sicherheit“ in deutschen Großstädten? Oder sollte vermehrt auf Deeskalation gesetzt und die liberale Kultur in der Polizei stärker betont werden? Nach einem kurzen Statement unserer Gäste, dem CDU Innenexperten Armin Schuster MdB und dem Rechtswissenschaftler Prof. Dr. Ralf Poscher, laden wir Sie zu einem offenen Dialog ein. [mehr]
Online-Diskussion via Zoom in englischer Sprache mit Dr. Nicole Hirschfelder, Universität Tübingen, und Esther Earbin, J.D., Max-Planck-Institut zur Erforschung von Kriminalität, Sicherheit und Recht. [mehr]
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