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Linda Rosar

Doktorandin

Forschungsinteressen

  • Erinnerungsprozesse
  • Erinnerungsverfälschung
  • Wahrnehmung und Bewertung von Gedächtnisaussagen
  • Kognitive Psychologie und Neurowissenschaften
  • Funktionale Hirnnetzwerke bei der Sprachproduktion im Rahmen der „Internal Modelling Theories“ der Handlungssteuerung
  • Mechanismen der Einflussnahme durch Peers bei der Entscheidungsfindung von delinquenten Jugendlichen und potenzielle Gegenfaktoren
  • Wirksamkeit von Virtual-Reality-Interventionen

Vita

Derzeitige Beschäftigung

  • Seit Dezember 2024: Doktorandin, Max-Planck-Institut zur Erforschung von Kriminalität, Sicherheit und Recht, Abteilung Kriminologie, Freiburg i. Br.

Berufserfahrung

  • 2024: Forschungspraktikantin am Laboratoire de Parole et Langage, Aix-Marseille University, Frankreich
  • 2023: Forschungspraktikantin an der Fakultät für Psychologie und Neurowissenschaften, Maastricht University, Niederlande

Ausbildung

  • 2023–2024: M.Sc. Neurowissenschaften (Schwerpunkt: integrierte und kognitive Neurowissenschaften), Aix-Marseille University, Frankreich (Betreuerin: Elin Runnqvist)
  • 2022–2023: M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt: Rechtspsychologie), Maastricht University, Niederlande (Betreuer: Yikang Zhang, Henry Otgaar)
  • 2019–2022: B.Sc. Psychologie, Maastricht University, Niederlande (Betreuerin: Enide Maegherman)

Projekt

Jugendliche mit ihren Smartphones

Projektleitung: Jean-Louis van Gelder, Yikang Zhang
Unsere Beziehungen zu Freunden und Peers haben große Auswirkungen darauf, wie wir uns verhalten und welche Entscheidungen wir treffen – sowohl im Posi­ti­ven als auch im Negativen. Es ist wissenschaftlich etabliert, dass solche sozia­len Bindungen insbesondere in der Jugend und im jungen Erwachsenenalter einen enormen… mehr

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