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Antonia Hock

Doktorandin
Unabhängige Forschungsgruppe Space, Contexts, and Crime

Forschungsinteressen

  • Ethnische Diversität
  • Rechtspopulismus
  • Fremdenfeindlichkeit
  • Vorurteilskriminalität
  • Kriminalitätsfurcht und Angst vor migrantischer Kriminalität
  • Soziale Ungleichheit
  • Räumliche Analyse

Vita

Derzeitige Beschäftigung

Seit 12/2024: Doktorandin, Unabhängige Forschungsgruppe „Space, Contexts, and Crime“, Max-Planck-Institut zur Erforschung von Kriminalität, Sicherheit und Recht, Freiburg

Berufserfahrung

08/2022–09/2024: Wissenschaftliche Hilfskraft, Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen

04/2022–07/2022: Wissenschaftliche Hilfskraft, Lehrstuhl für Sozialstrukturanalyse, Georg-August-Universität Göttingen

08/2020–03/2021: Wissenschaftliche Hilfskraft, Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt, Halle (Saale)

10/2019–12/2020: Wissenschaftliche Hilfskraft, Lehrstuhl für Sozialstrukturanalyse moderner Gesellschaften, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Ausbildung

10/2021–09/2024: M.A. Soziologie und Wirtschafts- und Sozialpsychologie, Georg-August-Universität Göttingen (Prädikat „mit Auszeichnung“)

10/2018–09/2021: B.A. Soziologie und Psychologie, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Prädikat „sehr gut“)


Projekt

Sehr viele Menschen in Bewegung, sie überqueren eine Straße; Ampel und gelbe Markierungen

Das zentrale Ziel der Studie ist es, die Beziehungen zwischen Kriminalitätsproblemen und der sozialen Entwick­lung von städtischen Wohngebieten im Quer- als auch Längsschnitt besser zu verstehen. Zentrale Fragen sind: Wie nehmen Bewohnerinnen und Bewohner Kriminalität und Unordnung wahr und wie entwickeln sich das kollektive So­zialkapital und… mehr

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