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Dr. Sebastian Schwab

Postdoc

Forschungsinteressen

  • Regulierungsrecht, insbesondere zur Eigentümerschaft, der Planung, dem Schutz und der Zugänglichkeit kritischer Infrastrukturen wie Straßen, Eisenbahnen, Energienetze, Wasser und Abwasser
  • Deutsches Verfassungsrecht, insbesondere Fragestellungen mit Bezug zum
    • Demokratieprinzip
    • parlamentarischen Geschäftsordnungsrecht
    • Staatskirchenrecht
  • Rechtstheorie, insbesondere kelsenianischer Positivismus und Rechtsmethodik
  • Theorien der (Rechts-)Geschichte
  • Evangelisches Kirchenrecht

Vita

Seit 2026: Postdoc am Max-Planck-Institut zur Erforschung von Kriminalität, Sicherheit und Recht, Abteilung Öffentliches Recht

2025–2026: Mitglied des Juristischen Dienstes des Sächsischen Landtages in Dresden

2023–2025: Rechtsreferendariat am Hanseatischen Oberlandesgericht (Hamburg) mit Stationen bei der Vertreterin des Bundesinteresses beim Bundesverwaltungsgericht, dem verfassungsrechtlichen Referat der Hamburgischen Justiz­behörde und der Hamburg Port Authority; abgeschlossen mit dem Zweiten Juristischen Staatsexamen

2019–2023: Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Georg-August-Universität Göttingen; bei Hans Michael Heinig Promotion über die Funktion und den Stellenwert historischer Argumente in Rechtstheorie und Verfassungsrecht („Geschichte und Argument“, Mohr Siebeck: 2024); Gastforschungsaufenthalte am Max-Planck-Institut für Rechts­geschichte und Rechtstheorie in Frankfurt a.M., an der University of Oxford und am Hans-Kelsen-Institut, Wien

2018–2019: Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der infrastrukturrechtlichen Praxis einer internationalen Großkanzlei

2013–2019: Studium der Rechtswissenschaften an der Georg-August-Universität Göttingen und der Humboldt-Universität zu Berlin (Erstes Staatsexamen); sechsmonatige Tätigkeit im Brüsseler Büro einer deutschen Nicht­regie­rungs­organisation

Preis

„Beitrag des Jahres 2025“, verliehen von den Herausgebern des Archivs des öffentlichen Rechts, für den Artikel „Zeitenwenderecht“

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