Lisa Natter

Doktorandin

Vita

Lisa Natter schloss 2019 ihr Masterstudium in Soziologie an der Universität Freiburg ab. In ihrer Abschlussarbeit, für die sie mit dem Alumni-Preis der Philosophischen Fakultät ausgezeichnet wurde, befasste sie sich mit den Auswirkungen der Finanzkrise 2008 auf das Unsicherheitsempfinden im europäischen Vergleich. Lisa ist seit Dezember 2019 wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin in der unabhängigen Forschungsgruppe "Space, Contexts, and Crime" (Abteilung für Kriminologie) am Max-Planck-Institut. Sie ist in dem Projekt "Crime, Insecurities, and Social Dynamics in Urban Neighborhoods" tätig und beschäftigt sich mit kontextuellen Einflüssen auf die Wahrnehmung von Unsicherheit sowohl auf lokaler als auch auf gesamtgesellschaftlicher Ebene. Ihre Hauptforschungsinteressen sind räumliche Kriminalitätsanalyse, quantitative Methoden (insbesondere Mehrebenenanalyse) und kriminologische Theorien.


Projekt

Kriminalität, Unsicherheit und soziale Dynamiken städtischer Wohngebiete

Das zen­tra­le Ziel der Stu­die „Kri­mi­na­li­tät, Un­si­cher­heit und so­zia­le Dy­na­mi­ken städ­ti­scher Wohn­ge­bie­te“ ist es, die Be­zie­hun­gen zwi­schen Kri­mi­na­li­täts­pro­ble­men und der so­zia­len Ent­wick­lung von städ­ti­schen Wohn­ge­bie­ten im Quer- als auch Längs­schnitt bes­ser zu ver­ste­hen. Zen­tra­le Fra­gen sind: Wie neh­men Be­woh­ne­rin­nen und Be­woh­ner Kri­mi­na­li­tät und Un­ord­nung… mehr

Zur Redakteursansicht