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Projekt 'Kriminalität, Unsicherheit und soziale Dynamiken städtischer Wohngebiete' bearbeiten

Das zen­tra­le Ziel die­ser Stu­die ist es, die Be­zie­hun­gen zwi­schen Kri­mi­na­li­täts­pro­ble­men und der so­zia­len Ent­wick­lung von städ­ti­schen Wohn­ge­bie­ten im Längs­schnitt bes­ser zu ver­ste­hen. Die sub­jek­ti­ven Wahr­neh­mun­gen der Be­woh­ne­rIn­nen in Hin­blick auf Kri­mi­na­li­tät und Un­ord­nung und das kol­lek­ti­ve So­zi­al­ka­pi­tal sind zen­tra­le so­zia­le Me­cha­nis­men in der Ent­wick­lungs­dy­na­mik von städ­ti­schen Räu­men. Die­ses Pro­jekt mar­kiert Pha­se 2 ei­ner Lang­zeit­stu­die von 140 Wohn­ge­bie­ten in Köln und Es­sen (Nord­rhein-West­fa­len).

Nach den bei­den ers­ten Be­fra­gungs­wel­len 2014 und 2015 ist die drit­te Wel­le für 2020 ge­plant. Die Be­fra­gungs­da­ten wer­den wie­der­um mit so­zio­demo­gra­phi­schen und Kri­mi­na­li­täts­da­ten auf der Stadt­vier­te­le­be­ne zu­sam­men­ge­bracht, um die Dy­na­mik der so­zi­al­räum­li­chen Ent­wick­lung zu un­ter­su­chen. Der Schwer­punkt der Ana­ly­sen liegt auf Kri­mi­na­li­täts­furcht, kol­lek­ti­ver Wirk­sam­keit und in­te­reth­ni­schen Be­zie­hun­gen so­wie de­ren wech­sel­sei­ti­gen Zu­sam­men­hän­gen mit der so­zia­len Ent­wick­lung von Wohn­ge­bie­ten.

Für wei­te­re In­for­ma­ti­on zu Pha­se 1 die­ses Pro­jekts sie­he Pro­jekt SEN­SI­KO.