Aktuelles

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  1. 26. November 2019, Pressespiegel

    Se­xual­de­lik­te und Zu­wan­de­rung

    Der Journalist Göran Schattauer setzt sich in einem Artikel "Focus Online" mit dem Thema Sexualdelikte und Zuwanderung auseinander. Als Expertin kommt die Strafrechtsprofessorin Tatjana Hörnle zu Wort. Sie plädiert dafür, die Befunde der Kriminalstatistik ernst zu nehmen, warnt aber gleichzeitig vor Dramatisierungen.

  2. 15. Januar 2020, Personalien

    Tat­ja­na Hörn­le wird Ho­no­rar­pro­fes­so­rin an der Hum­boldt-Uni­ver­si­tät zu Ber­lin

    Die Humboldt-Universität zu Berlin hat Prof. Tatjana Hörnle, Direktorin am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht in Freiburg, zur Honorarprofessorin ernannt. Tatjana Hörnle war bis 2019 ordentliche Professorin an der Juristischen Fakultät der Humboldt-Universität, bevor sie den Direktoriumsposten in Freiburg annahm. Sie wird auch künftig an der Humboldt-Universität …

  3. 4. März 2020, Neues aus der Forschung

    Neue The­men, neu­er Na­me

    Nach der Berufung von zwei neuen Direktoren und einer Direktorin stellt sich das Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht in Freiburg wissenschaftlich neu auf. Das soll auch in einem neuen Namen sichtbar werden. Die Wissenschaftseinrichtung heißt jetzt Max-Planck-Institut zur Erforschung von Kriminalität, Sicherheit und Recht. Foto v.l.n.r.: Ralf Poscher | Tatjana Hör…

  4. 9. März 2020, Pressespiegel

    „Nein heißt Nein“

    Tatjana Hörnle, Strafrechtsprofessorin und Direktorin am MPI-CSL, berichtet im Interview mit der spanischen Zeitung El País, warum sich Deutschland für eine Reform des deutschen Sexualstrafrechts entschieden hat und was das deutsche „Nein heißt Nein“ vom spanischen „sí es sí “ unterscheidet.

  5. 16. März 2020, Personalien

    In­sti­tut der­zeit ge­schlos­sen

    Das Institut ist derzeit für auswärtige Besucherinnen und Besucher geschlossen. Auch die Bibliothek ist für Tagesgäste geschlossen. Wir bitten um Verständnis.

  6. 23. März 2020, Pressespiegel

    Co­ro­na-Pan­de­mie – In­ter­es­se an Stand­ort­da­ten wächst

    Im Zuge der Corona-Pandemie wächst in Deutschland und anderswo das Interesse an Standortdaten, um damit die Bewegungen infizierter Menschen nachvollziehen zu können. Mögliche Szenarien sind die Entwicklung einer eigenen App – daran arbeitet Medienberichten zufolge derzeit das Robert-Koch-Institut -, oder der Zugriff auf die Daten der großen Anbieter von Betriebssystemen, so wie derzeit in den USA…

  7. 30. März 2020, Pressespiegel

    Neue Köp­fe, neue The­men

    Die Badische Zeitung berichtet über neue Köpfe, zeitgemäße Forschungsvorhaben und praktische Herausforderungen am neuausgerichteten Max-Planck-Institut zur Erforschung von Kriminalität, Sicherheit und Recht.

  8. 31. März 2020, Pressespiegel

    Aus­gangs­be­schrän­kun­gen in Deutsch­land könn­ten zu mehr Fäl­len von häus­li­cher Ge­walt füh­ren

    Die Fälle häuslicher Gewalt könnten in der Corona-Krise zunehmen. Die Krise könnte allerdings auch dazu führen, dass Frauen, die bereits unter häuslicher Gewalt leiden, nun eher dazu bereit sind, sich aus diesen Beziehungen zu lösen und Hilfe in Anspruch zu nehmen, sagt Hans-Jörg Albrecht, Kriminologe und emeritierter Direktor am Max-Planck-Institut zur Erforschung von Kriminalität, Sicherheit un…

  9. 6. April 2020, Veranstaltungen

    Co­herent­ly Idio­syn­cra­tic Sanc­ti­on Risk Per­cep­ti­ons and De­ter­rence – Vor­trag FÄLLT AUS

    Gastvortrag von Prof. Dan Nagin Ph.D. (Teresa and H. John Heinz III University Professor of Public Policy and Statistics, Carnegie Mellon University) am 06.05.2020 von 18:15 bis 20:00 Uhr. Titel: "Coherently Idiosyncratic Sanction Risk Perceptions and Deterrence". Vor­trag mit an­schlie­ßen­dem Apéro am Max-Planck-Institut zur Erforschung von Kriminalität, Sicherheit und Recht, Fürstenbergstr. 19…

  10. 6. April 2020, Pressespiegel

    Di­lem­ma­ta bei der Zu­tei­lung von Be­at­mungs­ge­rä­ten

    Was tun, wenn mehrere Menschen in akuter Lebensgefahr sind und Retter sich zwischen Handlungsoptionen entscheiden müssen, mit denen nicht alle gerettet werden können? In der Moralphilosophie, der Strafrechtstheorie und der Verfassungslehre waren es bislang zumeist hypothetische Fälle, die diskutiert wurden. Angesichts der Verbreitung von Covid-19 und einem Mangel an Beatmungsgeräten könnte es bal…

  11. 24. April 2020, Neues aus der Forschung

    Wirt­schaftss­pio­na­ge und Kon­kur­renzaus­spä­hung

    Was unterscheidet Wirtschaftsspionage von Konkurrenzausspähung? Vor welchen praktischen Problemen stehen betroffene Unternehmen, die einen tatsächlichen oder mutmaßlichen Spionagefall anzeigen wollen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Publikation „Wirtschaftsspionage und Konkurrenzausspähung – Herausforderungen für Staat und Wirtschaft“ von Senior Researcher Dr. Michael Kilchling, die in der…