Eliko Ciklauri-Lammich erhält Ehrendoktorwürde © East European University, Tbilisi

MPI-Forscherin erhält Ehrendoktorwürde der East European University (EEU) in Tiflis, Georgien.


Dr. Eliko Ciklauri-Lammich, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht, hat die Ehrendoktorwürde der East European University (EEU) in Tiflis, Georgien erhalten. Die Verleihung fand im Rahmen einer mehrtägigen Konferenz zum Thema „Grenzüberschreitende Kriminalität, Geldwäsche, Korruption und deren nationale sowie internationale Bekämpfung“ Ende Oktober 2019 in Tiflis statt.

Als Lei­te­rin des For­schungs­pro­jekts „Über­gän­ge vom to­ta­li­tär­em zu rechts­staat­li­chen Straf­recht - Kri­mi­nal­po­li­ti­sche Ten­den­zen in den Nach­fol­ge­staa­ten der ehe­ma­li­gen So­wje­tu­ni­on“ be­ob­ach­tet Eli­ko Ci­klau­ri-Lam­mich seit vielen Jahren die Recht­s­ent­wick­lung in den un­ter­schied­li­chen Re­gio­nen der ehe­ma­li­gen So­wje­tu­ni­on (heu­ti­ge GUS-Staa­ten Russ­land, Ge­or­gi­en, Ukrai­ne, u.a.). Dabei setzt sie sich besonders für den Auf­bau und die Pflege wis­sen­schaft­li­cher Netzwerke ein.

Foto: Dr. David Cherkezishvili, Rektor der EEU, und Dr. Dr. h.c. Eliko Ciklauri-Lammich.