Die neue Strafverfolgungsstatistik Baden-Württemberg legt nahe, dass es zu einem Anstieg an Sexualdelikten gekommen sei. Die höheren (Verurteilungs)Zahlen dürften aber nicht dramatisiert werden. Sie müssen im Hinblick auf eine erhöhte Anzeigebereitschaft und eine Reform des Sexualstrafrechts betrachtet werden, sagt Gunda Wößner, Psychologin am Max-Planck-Institut für Strafrecht in Freiburg.


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