Aktuelles

Das Pressereferat steht Ihnen in allen Belangen rund um die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zur Verfügung.

Wenn Sie in unseren Verteiler aufgenommen werden wollen, schreiben Sie bitte eine E-Mail an presse@csl.mpg.de.

  1. 21. April 2021, Publikationen

    Li­te­ra­ture on Ger­man Cri­mi­nal Law – LG­CL

    Out now: The LGCL database (Literature on German Criminal Law), provided and curated by the Max Planck Institute for the Study of Crime, Security and Law. Its purpose is to make English-language academic literature on German criminal law more visible to the international community of scholars and students of criminal law.

  2. 14. April 2021, Veranstaltungen

    On­li­ne-Vor­trags­rei­he: RECHT UND GE­SELL­SCHAFT

    Die Frage danach, was Recht ausmacht, wie es entsteht und wirkt und welche Wechselwirkungen zwischen Staat, Gesellschaft und Individuum bestehen, beschäftigt Rechtswissenschaftler*innen und Soziolog*innen seit langem. Im Rahmen einer Online-Vortragsreihe sollen im Sommer­semester Wissenschaftler*innen aus Soziologie und Rechtswissenschaft zu Wort kommen, die mit soziologischen Methoden Rech…

  3. 14. April 2021, Veranstaltungen

    So­cio­lo­gi­cal Ap­proa­ches to Le­gal Theo­ry

    Gastvortrag von Prof. Brian Tamanaha (John S. Lehmann University Professor, Washington University School of Law, St. Louis) via Zoom am 28.04.2021, 18:00 bis 19:30 Uhr, Max-Planck-Institut zur Erforschung von Kriminalität, Sicherheit und Recht, Freiburg– in Kooperation mit dem Institut für Staatswissenschaft & Rechtsphilosophie der Universität Freiburg –

  4. 12. April 2021, Neues aus der Forschung

    Ent­wick­lung ei­nes pe­ri­odi­schen Über­wa­chungs­ba­ro­me­ters für Deutsch­land

    Deutschland braucht eine Gesamt­schau aller Überwa­chungs­gesetze. Bereits in seinem Urteil zur Vorrats­daten­speicherung aus dem Jahr 2010 mahnte das BVerfG an, dass für die verfassungs­recht­liche Bewertung von Überwachungsmaßnahmen eine isolierte Betrachtung der jeweiligen Einzelregelungen zu Datenspeicherung oder Datenzugriff perspektivisch nicht mehr genügen wird.…

  5. 29. März 2021, Pressespiegel

    „Ein Ri­si­ko we­gen vor­sätz­li­cher Tö­tung an­ge­klagt und be­straft zu wer­den“

    In einer Online-Abendveranstaltung mit externen Sachverständigen hat der Deutsche Ethikrat über Triage-Entscheidungen unter Pandemie­bedin­gun­gen diskutiert. Dabei wurden ins­be­son­dere die grundlegenden ethischen und rechtliche Konflikte in den Blick genommen, die sich in Triage-Situationen stellen. Unter den Gästen waren Tatjana Hörnle (Max-Planck-Institut zur Er­f…

  6. 24. März 2021, Pressespiegel

    Tria­ge in der Pan­de­mie

    Was passiert in Fällen, in denen zwei Menschen gleichermaßen und gleich dringlich Hilfe benöti­gen und nur einer gerettet werden kann? Von den Fachgesellschaften gibt es in Deutschland Hinweise für das Verfahren, etwa von der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin. Diese sind allerdings nicht verbindlich, sondern nur klinisch-ethische Empfehlungen. In einem…

  7. 12. März 2021, Pressespiegel

    Fe­mi­zi­de in Deutsch­land

    Frauen werden jedes Jahr in Deutschland Opfer von Femiziden. Doch in der Krimi­nal­statistik werden Gewalttaten aus Frauenfeindlichkeit bisher nicht erfasst. Das muss sich ändern, fordern Experten, darunter Senior Researcher Gunda Wössner. Nur so komme man hinter die wirklichen Tatgründe.

  8. 11. März 2021, Publikationen

    Max Planck In­sti­tu­te for the Stu­dy of Cri­me, Se­cu­ri­ty & Law Wor­king Pa­per Se­ries

    We are pleased to announce that the Max Planck Institute for the Study of Crime, Security and Law (Freiburg/Germany) has started a new Law Research Centers Papers series within the Legal Scholarship Network (LSN): The MAX PLANCK INSTITUTE FOR THE STUDY OF CRIME, SECURITY & LAW WORKING PAPER SERIES edited by Tatjana Hörnle, Ralf Poscher, and Jean-Louis van Gelder, the directors of the Institute.

  9. 10. März 2021, Veranstaltungen

    Po­li­ti­cal Free Speech or Ha­te Speech? – Vi­deo

    The debate over differences in U.S. and European speech rights is a perennial issue. But, the emergence of private social media platforms – and their dominance – has given the issue a new dimension and a new sense of urgency.

  10. 8. März 2021, Publikationen

    Was wä­re, wenn es kein Ver­bre­chen mehr gibt?

    Der Kriminologe Dietrich Oberwittler wurde von dem Journalisten und Buchautor Christoph Koch gefragt: „Was wäre, wenn es kein Verbrechen mehr gäbe?“ Vieles im Alltag wäre einfacher und die Lebensqualität würde steigen, aber die Menschen würden auch das verlieren, was sie ausmacht: ihre Entscheidungsfreiheit. Diese und weitere Überlegungen finden sich in dem Buch „Was wäre, wenn ...“ mit 33 Szenar…

  11. 5. März 2021, Publikationen

    „Tria­ge in der Pan­de­mie“

    In einer Pandemie, wie Covid-19 sie ausgelöst hat, kann es dazu kommen, dass nicht alle Erkrank­ten intensiv­medi­zi­nisch behandelt werden können. Das erfordert Regeln, die Rechts­sicherheit bei unvermeidbaren Auswahlentscheidungen geben. Die Prämissen, wie diese Regeln zu setzen sind, sind jedoch alles andere als eindeutig. Während im Verfassungsrechtdarüber debattiert wir…

  12. 4. März 2021, Neues aus der Forschung

    Re­ge­lun­gen zur elek­tro­ni­schen Fuß­fes­sel mit dem Grund­ge­setz ver­ein­bar

    Die gesetzlichen Regelungen zur elektronischen Aufenthalts­über­wa­chung („Fußfessel“) sind mit dem Grundgesetz vereinbar. Dies hat das Bundesverfassungsgericht in seinem Beschluss vom 1.12.2020 entschieden. Eine solche Form der Aufenthaltsüberwachung greife zwar tief in das Recht auf informationelle Selbstbestimmung und das allgemeine Persönlichkeitsrecht der Betroffenen ein. Da die …

  13. 2. März 2021, Personalien

    Gun­da Wöss­ner ist Mit­glied des Eu­ro­päi­schen Ko­mi­tees zur Ver­hü­tung von Fol­ter und un­mensch­li­cher oder er­nied­ri­gen­der Be­hand­lung oder Stra­fe

    Gunda Wössner, Senior Researcher am Max-Planck-Institut zur Erforschung von Kriminalität, Sicherheit und Recht, wurde zum deutschen Mitglied des Europäischen Komitees zur Verhütung von Folter und unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe gewählt (2021-2025). Die promovierte Psychologin forscht seit Jahrzehnten zu Sexual- und Gewaltkriminalität und gilt als ausgewiesene Expertin in…

  14. 23. Februar 2021, Veranstaltungen

    Kon­zept für ein pe­ri­odi­sches Über­wa­chungs­ba­ro­me­ter

    Ralf Poscher, Direktor am Max-Planck-Institut und Leiter der Abteilung Öffentliches Recht, wurde am 22. Februar in einer Anhörung des Deutschen Bundestags zu dem Antrag der Fraktion der FDP zur „Überwachungsgesamtrechnung“ – BT-Drucksache 19/23695 gehört.