Ein großer Karriereschritt für Elisa Orrù

Rechtsphilosophin erhält renommierte Heisenberg-Förderung

30. September 2026

Die Max-Planck-Wissenschaftlerin Elisa Orrù ist für ihr Projekt: „Autonomie: Begriff, Wert und Herausforderungen eines philosophischen Schlüsselkonzepts“ in das renommierte Heisenberg-Programm aufgenommen worden.

Der Rechtsphilosophin stehen damit mehrere attraktive Karrierewege offen: Sie hat die Wahl zwischen einer Heisenberg-Stelle, dem hoch angesehenen Heisenberg-Stipendium oder einer sogenannten Heisenberg-Professur. Die Entscheidung wird in den kommenden sechs Monaten fallen.

Elisa Orrù ist Senior Researcher in der Abteilung Öffentliches Recht des Max-Planck-Instituts zur Erforschung von Kriminalität, Sicherheit und Recht in Freiburg. Im Januar 2020 hatte sie sich an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg habilitiert und die Venia Legendi für das Fach Philosophie erhalten.  

Mit dem Heisenberg-Programm will die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf deren Weg in eine wissenschaftliche Leitungsposition fördern. Ausgewiesenes Ziel des Programms ist es, dass die geförderten Researcher ihre hochkarätigen Projekte an einem Ort ihrer Wahl fortsetzen und ihre wissenschaftliche Reputation weiter steigern können.

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